Hilfe für Heimat- und Faschingsvereine

Hilfe für Heimat- und Faschingsvereine «identitätsstiftend»

Eine Karnevalströte liegt am Straßenrand. Foto: Michael Reichel/dpa/Archivbild

Aktualisiert vor 2 Tagen von Nadja Pohr

München (dpa/lby) – Umzüge abgesagt, Trachtlertreffen gestrichen, Faschingstreiben verboten – darunter leiden die Menschen nicht nur emotional. Den entsprechenden Vereinen fehlen in Corona-Zeiten auch Einnahmen. Das Finanz- und Heimatministerium hat nun Hilfen zugesagt. Damit wolle die Staatsregierung gewährleisten, dass das gesellschaftlich-kulturelle Wirken dieser Vereine auch in Zukunft gesichert ist und Traditionen und Bräuche in Bayern erhalten bleiben, teilte das Ministerium auf seiner Seite mit.

Vereine der Heimat- und Brauchpflege, aber auch Faschings-, Fastnachts- und Karnevalsvereine in Bayern trügen maßgeblich zur Vielfalt an Traditionen im Freistaat bei. «Sie wirken identitätsstiftend und generationenverbindend und leisten so einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt», unterstreicht das Ministerium.

Deshalb solle es einen einmaligen Ausgleich in Höhe von 50 Prozent der coronabedingten Nettoeinnahmeausfälle aus Veranstaltungen, Festen und vergleichbaren Aktivitäten vom 1. März 2020 bis 28. Februar 2021 geben – bis zu 2000 Euro pro Verein.

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Nadja Pohr

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